Wir haben uns an ein kleines exhibitionistisches Fotoshooting im Freien gewagt.
Diese Erfahrung hat uns angenehme Schauer der Erregung beschert. Wer sich exhibitionistisch zeigen möchte, sollte allerdings ein paar Grundregeln kennen und beachten.
Das exhibitionistische Fotoshooting im Freien
Ein exhibitionistisches Fotoshooting im Freien ist nicht nur der liebste Zeitvertreib des Mannes im Trenchcoat. Es ist ein aufregendes und amüsantes Spiel. Allerdings sollte man dabei ein paar Vorsichtsmaßnahmen beachten.
Sich mit Rücksicht entblößen
Exhibitionismus zu praktizieren ist eine Sache, aber man sollte dabei vorsichtig vorgehen. Ohne sich in Gefahr zu bringen oder Leute zu belästigen, die darum nicht gebeten haben.
Unbekannte wollen euch nämlich nicht unbedingt nackt sehen. Einem nackten Herrn oder einer nackten Dame zu begegnen, obwohl man nicht damit gerechnet hat, kann irritieren, ja sogar schockieren oder Angst machen. Außerdem ist Exhibitionismus strafbar.
Es gibt zwei Möglichkeiten, Exhibitionismus zu praktizieren und dabei Rücksicht auf andere zu nehmen: Entweder vor Menschen, die einverstanden sind, zum Beispiel in einem Swingerclub, oder an einem verlassenen Ort.
Als Anfänger im Exhibitionismus sind wir nicht besonders wagemutig. Deshalb haben wir uns für ein nächtliches exhibitionistisches Fotoshooting an einem sicheren Ort und mit niemandem in der Nähe entschieden. Wir wollen Spaß haben und den Nervenkitzel des Risikos genießen. Nicht, uns Ärger einzuhandeln!
Vorsichtsmaßnahmen für ein exhibitionistisches Fotoshooting
Wenn ihr exhibitionistische Fotos an einem Ort machen möchtet, der euch verlassen vorkommt, passt auf, dass ihr es euch nicht zu gemütlich macht. Ein Passant kann immer durch den größten Zufall auftauchen, während ihr nackt in der Natur oder auf der Straße spaziert.
Es geht darum, unauffällig zu bleiben, damit ihr nicht überrascht werdet. Außerdem müsst ihr jederzeit bereit sein, euch im Handumdrehen wieder anzuziehen.
Plant dafür ein Outfit ein, das sich im Handumdrehen aus- und wieder anziehen lässt. Ihr könnt vorher auch den umgekehrten Striptease à la Flash Gordon üben.
Oder, noch praktischer: ein Outfit, das ihr nicht vollständig ausziehen müsst, um euch zu entblößen. Zum Beispiel ein Kleid, das sich hochschieben lässt, oder ein weiter Mantel, den man öffnen kann (ja, das Klischee vom perversen Typen im Trenchcoat ist gar nicht so weit hergeholt!), und darunter nichts.
Haben euch die Fotos gefallen? Hinterlasst uns einen kleinen Kommentar und sagt uns, was ihr davon haltet!



